Vorträge, Seminare, Dialoging/Supervision

 

für Institutionen, Firmen, Organisationen, Gemeinden, Verbände, Vereine, Clubs, Kulturhäuser, Volks-/Hochschulen, Stiftungen, Agenturen, Teams, Projekte, Theater, Film, Musik etc. ... VIPs aus Politik, Kultur, Medien, Sport, Wissenschaft, Show-Business, Wirtschaft, Vorstände, CEOs ...

zu Themen Kultur-, Zivilisations-, Gesellschafts-Philosophie-Psychologie, Literatur, Gesundheit, Süchte, Gewalt, Bildung, Medien, Marketing-Kommunikation ...

Marketing-Kommunikation/MK

Marke Stadt, Marke Land

Marke Metropol-Region

Ungleichzeitigkeiten zwischen Stadt und Land

Metaphysik und Metapsychologie der MK

Phänomenologie und Spielplatz Konsumsismus

Gerd Gerkens "Trendzeit" gleich "Tod des Ich"?

"Werbung ist ein lächelndes Aas" - Oliviero Toscani vs. Holger Jung

Gesellschafts-Kultur-Philosophie-Psychologie

Kinder und Bildung

Traktat und Vortrag zur öffentlichen Veranstaltung „Debatten Experimentum Mundi“, Pfingstsonntag 5. Mai 2005, in Zusammenarbeit mit NDR,
Teilnehmer:
Christina Rau, Mitglied im Stiftungsrat der Kindernothilfe-Stiftung,
Bundespräsident a. D. Johannes Rau,
Dr. Marjaliisa Hentilä, Leiterin des Finnland-Instituts Deutsch-land, „Bildungsmodell Finnland“,
Dr. med. Hans-Joachim Maaz, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychoanalyse, Chefarzt des Diakoniekrankenhauses, Akademisches Lehr-krankenhaus der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,
Prof. Dr. Roland Rosenstock, Theologe, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifs-wald, Forschungsprojekt „Kinderkultur im Internet“,

u.a.

„Tu einem Kind Ehre an und es wird auch dir Ehre antun“
Diese Botschaft gilt bei Erwachsenen in Simbabwe sowohl als Selbstverständlichkeit wie auch als Weisheit im Umgang mit Kindern.
In Deutschland befindet sich diese Haltung, nach 250 Jahre autoritärer Geist, im Sta-dium des Erlernens und Umdenkens.
Für die Ehre des Menschen und speziell des Kindes kämpfte der vom deutschen Bürgertum hoch verehrte Freigeist Friedrich Schiller. In Schillers Zeit der Aufklärung wurde Verstandesbildung als sittliche Bildung gefordert. Diese Tugend (Aristoteles) und Pflicht (Kant) steht über allen politischen, wirtschaftlichen und konfessionellen und nichtreligiösen Meinungen.
Die heute zuständigen gesellschaftlichen Gruppen: Eltern, Staat und Kirche, Kindergarten und Schule, Politik, Medien, Wirtschaft.

Tabak und Alkohol - ja oder nein?

Staatliches Abschrecken und Verbot von Tabak- und Alkohol-Genüssen oder Freiheit des individuellen Willens?

 

Geschichte des Bewusstseins

Das spannende Abenteuer der Menschheit,
die Geschichte seiner Phantasien und seiner Gefühle,
seines Geistes und Denkens,
seines Bewusst- und Unbewusstseins,
seiner Taten

Zyklus 1 bis 5

1. Am Anfang war die Tat
Homo Sapiens, Frauengesellschaften, Neolithikum - Arbeit, Geist, Seele.

2. Philosophie/Psychologie der Antike
"Erkenne dich selbst"

3. Geschichte und Philosophie des Mittelalters
„Gehe nicht nach draussen, kehre in dich selbst ein; im Inneren des Menschen wohnt die Wahrheit“, Augustinus

4. Philosophie und Psychologie der Neuzeit
"Der Religion ist das Heilige wahr, der Philosophie ist das Wahre heilig", Ludwig Feuerbach
(Renaissance-Humanismus, Barock, Aufklärung, Romantik, Empirismus, Rationa-lismus, Historismus, Positivismus, Naturwissenschaft, Idealismus, Dialektischer Materialismus)

5. Zeitgeist und Philosophie der Gegenwart
„... die moderne Welt ihrem Wesen nach eine Wiederholung der Antike auf der Höhe der Modernität ...“, Peter Sloterdijk.

Dialoging, Supervision

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VIPs aus Politik, Kultur, Wirtschaft, Medien, Sport, Wissenschaft, Show-Business, Vorstände, CEOs

(“Dimidium facti, qui coepit, habet: sapere aude, incipe”) prägte der römische Dichter Horaz um 100 v. Chr. Der Philosoph Immanuel Kant inszenierte 1795 das “Sapere aude” zum Leitgedanken in seiner Schrift: “Was ist Aufklärung?”

Der erste Philosoph, Thales von Milet, stellte vor 2.600 Jahren an die Bürger die Frage: „Was ist der Mensch?“
Und auf die Frage der Bürger an ihn, was das Schwerste im Leben sei, antwortete Thales: „Sich selbst erkennen“.
Schliesslich fragte Sokrates: „Wer bin ich?“, und er fügte hinzu: „Ich weiss, dass ich nicht weiss“, was Immanuel Kant 2000 Jahre später zu seinen vier “Kantischen Fragen” veranlasste:
in seiner Anthropologie: Was ist der Mensch?, in seiner Religionsgeschichte: Was darf ich hoffen?, in seiner Erkenntnis-theorie: Was kann ich wissen?, in seiner Ethik: Was soll ich tun?

 

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